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Bargeldlos Zahlen in Europa: Alles ist SEPA

Seit 1. Februar 2014 ist der bargeldlose Zahlungsverkehr innerhalb Deutschlands und der Europäischen Union einheitlich. Dies erfolgte im Rahmen der politischen Umsetzung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums SEPA (Single Euro Payments Area). Das Arbeitsblatt erklärt, was sich hinter SEPA verbirgt und wie die Euro-Zahlverfahren funktionieren. Dabei wird auf die Verfahren Überweisung, Dauerauftrag und Lastschrift eingegangen. In verschiedenen Aufgaben praktizieren die Schüler die Anwendung der SEPA-Zahlverfahren.

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Plus statt Minus – so habt ihr euer Geld im Griff

Markenkleidung, Handy, Urlaub: Der Alltag ist voller kostspieliger Verlockungen. Schnell können junge Menschen da den Überblick über ihre Finanzen verlieren, die Gefahr der Überschuldung wächst. Doch mit ein wenig Planung und einigen Tricks und Kniffen können Jugendliche ihre Finanzen im Griff behalten. Das aktuelle Arbeitsblatt „Plus statt Minus – so habt ihr euer Geld im Griff“ gibt Schülerinnen und Schülern einen allgemeinen Überblick über Ursachen und Gründe für eine Überschuldung und zeigt Möglichkeiten auf, seine Finanzen im Blick zu behalten.

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In Netzwerken gemeinsam wirtschaften: die Idee des Genossenschaftswesens

"Einer für alle – alle für einen." Dieses Motto ähnelt dem Leitspruch der drei Musketiere, ist aber auch das Prinzip einer bestimmten Unternehmensform: der Genossenschaften und Genossenschaftsbanken. Sie basiert auf dem Gedanken, gemeinsam stark zu sein, füreinander einzustehen. Das aktuelle Arbeitsblatt für die Sekundarstufe I "In Netzwerken gemeinsam wirtschaften: die Idee des Genossenschaftswesens" hat das Grundprinzip der Genossenschaften zum Thema.

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Warum und wie wir sparen

Ein neues Handy, eine Reise mit Freunden oder der Führerschein – auch Jugendliche haben Wünsche, die höhere Ausgaben erfordern. Das Arbeitsblatt "Für Wünsche, Notfälle oder das Alter - warum und wie wir sparen" bietet Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I einen verständlichen Überblick über verschiedene Motive und Formen des Sparens. Nachdem die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Sparmotive kennengelernt haben, wird die Sparquote näher erläutert. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, welche verschiedenen Formen der Geldanlage es gibt und lernen den Unterschied zwischen Zins und Zinseszins kennen. Die Arbeitsaufgaben regen dazu an, Hintergrundinformationen zu Sparquoten und Anlageformen einzuholen, Zinsrechnungen selbst durchzuführen und sich Gedanken über das eigene Sparverhalten zu machen.

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Die Aufgaben einer Bank

Wir alle haben täglich mit Geld zu tun. Auch für Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren spielt Geld im Alltag bereits eine zentrale Rolle. Es ist daher wichtig, einerseits möglichst früh einen vernünftigen und vorausschauenden Umgang mit dem Zahlungsmittel zu entwickeln und zum anderen die Aufgaben derjenigen Institution kennen zu lernen, die in alle Abläufe rund um unser Geld eingebunden ist: Die Bank. Anhand des Arbeitsblatts „Die Aufgaben einer Bank“ beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 der Sekundarstufe I mit der Bank als Faktor der Wirtschaft und ihrer Rolle beispielsweise als Finanzdienstleister für die privaten Haushalte.

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Auf mehrere Säulen gebaut – das Bankensystem in Deutschland

Bank ist nicht gleich Bank. Wenn man den Begriff „Bank“ hört, fallen einem sofort viele ein. Aktuell gibt es knapp 2.000 Banken in Deutschland. Die Strukturen sind gerade für Jugendliche nicht immer sofort nachvollziehbar. Warum es so viele verschiedene Banken gibt, welches Kreditinstitut zu welcher Bankengruppe gehört und wie sich die verschiedenen Bankengruppen in ihren Dienstleistungen unterscheiden – das untersuchen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 der Sekundarstufe I anhand des Arbeitsblatts "Auf mehrere Säulen gebaut – das Bankensystem in Deutschland".

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