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„Die Richtschnur am Geldmarkt: Der Leitzins“

Nach dem Ausbruch der Finanzmarktkrise senkte die Europäische Zentralbank (EZB) seit 2008 nahezu stetig den Leitzins, im Frühjahr 2016 sogar erstmals auf null Prozent. Sowohl in den Medien als auch bei Finanzexperten wird eine solche expansive Geldpolitik unterschiedlich bewertet und die Verbraucher überdenken ihre Sparanstrengungen. Das neue Arbeitsblatt „Die Richtschnur am Geldmarkt: Der Leitzins“, das ab sofort auf diesem Schulserviceportal zum kostenfreien Download bereitsteht, stellt dieses geld- und währungspolitische Steuerungsmittel in seinem Merkmalen und Wirkungen vor.

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Time to say Goodbye: Der Brexit und die Folgen

Mit dem „Brexit“, dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, verlässt zum ersten Mal in der Geschichte ein Land freiwillig diese Staatengemeinschaft. Dies hat sowohl innenpolitische Folgen für das Vereinigte Königreich, als auch Auswirkungen auf die außenpolitischen und wirtschaftlichen Verflechtungen zu den anderen EU-Mitgliedstaaten. Das Arbeitsblatt beleuchtet die Hintergründe, die Abstimmungsergebnisse und möglichen Folgen des Austritts.

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Die Bank der Banken: Aufbau, Aufgaben und Instrumente der Europäischen Zentralbank

Die Europäische Union mit ihren Mitgliedstaaten ist ein bedeutender Wirtschaftsraum und der Euro ist aktuell in 19 EU-Mitgliedstaaten das gesetzliche Zahlungsmittel. Für die Währungspolitik dieser Staaten ist die Europäische Zentralbank (EZB) verantwortlich. Aber wie ist sie aufgebaut? Welche Beschlussorgane hat sie? Was sind ihre Hauptaufgaben und welche Instrumente stehen ihr zur Verfügung? Das neue Arbeitsblatt „Die Bank der Banken: Aufbau, Aufgaben und Instrumente der Europäischen Zentralbank“ setzt sich mit diesen und weiteren Fragen auseinander.

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Preise außer Rand und Band: Was sind Inflation und Deflation?

Zwei Begriffe sorgen in der allgemeinen Bevölkerung und bei Finanzexperten für Unbehagen, wenn es um den Wert unseres Geldes geht: Infl ation und Defl ation. Ein Rückblick in die Geschichte zeigt: Gerät das allgemeine Preisniveau deutlich aus den Fugen, kann es eine Volkswirtschaft schwer belasten und einen erheblichen Wohlstandsverlust mit weitreichenden wirtschaftlichen, sozialen und auch politischen Konsequenzen nach sich ziehen. In der aktuellen europäischen Staatsschuldenkrise bewältigt die Europäische Zentralbank (EZB) die schwierige Aufgabe, die gemeinsame Währung Euro und damit das Preisniveau durch geldpolitische Maßnahmen stabil zu halten.

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Staatsbankrott oder: Kann ein Staat pleitegehen?

Ist ein Betrieb oder ein Unternehmen zahlungsunfähig, dann ist er pleite. Nichts geht mehr: Rechnungen können nicht beglichen werden, Maschinen stehen still, Mitarbeiter müssen entlassen werden. Ist eine Privatperson zahlungsunfähig, so ist das Bild ähnlich. Aber kann auch ein Staat pleitegehen? Welche Auslöser und Rettungsmaßnahmen gibt es? Worin liegt der Unterschied zwischen einem Staatsbankrott und einer privaten Insolvenz? Das neue Arbeitsblatt „Staatsbankrott oder: Kann ein Staat pleitegehen?“, das auf diesem Portal zum kostenfreien Download bereitsteht, setzt sich mit diesen und weiteren Fragen auseinander.

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Gemeinsam unternehmerisch tätig – das Grundprinzip der Genossenschaften

In mehr als hundert Ländern der Erde sind Genossenschaften vertreten und rund 800 Millionen Menschen zählen zu ihren Mitgliedern. Dennoch ist das genaue Wissen um die Entstehung, die Struktur und das Wirtschaften von Genossenschaften im Vergleich zu großen Aktiengesellschaften in der Bevölkerung eher gering. Das aktuelle Arbeitsblatt für die Sekundarstufe II "Gemeinsam unternehmerisch tätig – das Grundprinzip der Genossenschaften" erklärt auf anschauliche Weise das Modell der Genossenschaften und Genossenschaftsbanken.

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Mit Netz und doppeltem Boden – Einlagensicherung in Deutschland

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise 2007 / 2008 führte bei vielen Sparern zu der Frage, ob ihre Gelder bei einem Kreditinstitut sicher seien. Die Systeme der Einlagensicherung haben die Aufgabe dafür zu sorgen, dass auch bei drohender Zahlungsunfähigkeit eines Kreditinstitutes die Einlagen privater Anleger geschützt sind. Das Arbeitsblatt „Mit Netz und doppeltem Boden – Einlagensicherung in Deutschland“ stellt die verschiedenen Sicherungssysteme im deutschen Bankensystem vor und erläutert deren Merkmale und Kennzeichen. Arbeitsaufgaben am Ende des Arbeitsblattes dienen der Wiederholung und Wissensvertiefung.

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